Der Stuhl

"Ich werde dich heute hier wegbringen", das waren Toms Worte, als er Celestine am späten Herbstabend die Augenbinde anlegte.An ihren noch sanften Nippeln zog er sie hinter sich ins angrenzende Esszimmer, in dem er alles vorbereitet hatte fuer den Abend, ohne dass sie ja davon etwas sehen konnte. Auf einem festen Stuhl mit Stahlrohrgestell rueckte er sie am Tisch so zurecht, dass er auch auf ihre Moese noch ungehinderten Zublick hatte. Arme und Beine band er mit Seilen am Gestell fest und es bereitete ihm sichtlich grosses Vergnuegen, sie im Ungewissen zu lassen; zu sehen, wie leichte Angst ihre Gedanken durchzog.Tom rueckte Celestine ganz nah an den Tisch, auf dem er seine geeigneten "Werkzeuge" schon bereitgelegt hatte. Nachdem er ihre Nippel mit festem Fingerdruck genuegend gefoltert hatte, legte er ihr an der linken Brust eine selbstgefertigte Busenquetsche an; hierbei wurde ihre Titte auf einen Klotz gedrueckt und mit Riemen um den Oberkoerper gebunden, so hatte er noch bessere Moeglichkeiten ihre Titten und Nippel zu bearbeiten; denn Celestines Brust ragte sich ihm geil entgegen, zur Tortur wie geschaffen.
Toms Schwanz schwoll an, denn er genoss in vollen Zuegen, die Qualen, die er Celestine jetzt mit kleinen Klammern, Zangen, feinen Nadeln und Schnueren an ihren Nippeln zufuegen konnte. Sie jammerte und bettelte nach Erloesung, doch unbarmherzig machte er sich bewusst langsam daran, erst noch die zweite Titte genauso zu versorgen. Celestine glaubte sich der Ohnmacht nahe, bis sich Tom endlich erbarmte und ihre triefende Moese anfasste, nein...mit seinen geschickten Fingern zu bearbeiten begann.
Ein Aufschrei von ihr liess seinen Schwanz fast zum Erbeben kommen; er hatte ihr Klammern an die Schamlippen gezwickt und sie gezwungen weit vorne am Stuhl zu sitzen. Es waren fuer Celestine wahnsinnige Schmerzen, als er daran ploetzlich noch kleine baumelnde Gewichte hing. Es zog ihre Schamlippen weit nach unten und ......unverstaendlich fuer sie wandelten sich urploetzlich ihre Schmerzen in zarte Lust. Ihr Koerper schrie nach Erloesung?..oder Schmerz? Mitten im Zwiespalt ihrer Gefuehle spuerte sie, wie Tom sie von den Fesseln an Armen und Beinen befreite und befahl aufzustehen! "Du wirst mich und dich nicht anfassen, du wirst nur tun, was ich dir befehle!", herrschte er sie an. "Ja, mein Herr, ich will dir ein gehorsamer Sklave sein". Waehrend Celestine diese "schweren" Worte leise stammelte, fuehrte er sie, unbarmherzig knetend an ihren fast wunden Nippeln, zurueck ins Schlafzimmer.
Jeder Schritt mit den haengenden Gewichten an ihrer Moese war fuer sie eine schmerzliche Tortur und sie wusste, dass sie all das ertragen wollte und wuerde aus Liebe zu ihrem Herrn und Meister, der sie eingeweiht hatte in dieses schoene Spiel der Unterwerfung und des Vertrauens. Celestine hatte den Weg gefunden ihre Persoenlichkeit zu leben und mit ihm Lust und Leidenschaft verbunden..........Ein Spiel, das niemals enden wird!.........

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